Eltern und Baby

Familiencafé

Das kostenfreie Familiencafé bietet jungen Familien einen Ort zum Austausch und Wohlfühlen. Herzlich willkommen sind Eltern/Großeltern oder andere Bezugspersonen mit ihren Kindern von 0-3 Jahren. Hier haben Sie die Möglichkeit, sich über die alltäglichen Freuden und Sorgen im Umgang mit den Kleinen in einer entspannten Atmosphäre auszutauschen.

Freuen Sie sich auf ein kleines Frühstück und kreative Mitmachangebote. Nach Ihren Wünschen werden ExpertInnen hinzukommen, die Ihnen mit wertvollen Tipps und Antworten auf Ihre Fragen zur Seite stehen.

Das Familiencafé findet zum ersten Mal am 21. Januar 2026 von 9:30 bis 11:30 Uhr - jeden 3. Mittwoch im Monat -  im Haus der Familie - Diakonie-Treff, Mittelstraße 7 in 56305 Puderbach statt. Gefördert wird das Familiencafé durch die Bundesstiftung Frühe Hilfen.

Anmeldung und Information: claudia.krokowski@diakoniehilft.net oder Tel.: 02684/9776070

Logo Bundesstiftung Frühe Hilfen

 

Winterwald

Familien-Aktion 2026: Den Winterwald entdecken

Gemeinsam mit dem Waldpädagogen und Förster Gerhard Willms begeben wir uns am Samstag, den 17. Januar 2026, von 14:00 bis 16:00 Uhr bei der "Familien-Aktion 2026: Den Winterwald entdecken" auf eine Reise durch den Winterwald. Wir erforschen und erfahren Spannendes über den Wald und seine Bewohner in der kalten Jahreszeit und entdecken, welche Strategien der Tiere auch uns inspirieren können. Das Haus der Familie Puderbach bietet bei der ersten Familien-Aktion 2026 ein Wald-Erlebnis für Eltern und Kinder an.

Treffpunkt für die Winterwanderung ist die Abzweigung "Auf der Huth/Panoramaweg" in 56305 Puderbach. Mitzubringen sind festes Schuhwerk, witterungsangepasste Kleidung sowie Snacks und ein Getränk für unterwegs.

Anmeldung bis zum 15. Januar 2026 unter Tel. 02684-977 60 70, E-Mail: claudia.krokowski@diakoniehilft.net.

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© Else Siegel/Pixabay

Plätzchen in Dose

Weihnachtsbäckerei mit den Kindern

Am 2. Mittwoch im Advent hatte der Secondhand-Laden „Kinderbunt“ als besonderes Angebot für die Kinder zur „Weihnachtsbäckerei“ eingeladen. In der dafür hervorragend geeigneten Küche des Pflegestützpunktes wurde von den Kindern köstliches Weihnachtsgebäck gebacken. Mit viel Eifer und Freude waren sie beim Kneten und Ausrollen des Teiges, beim Plätzchenausstechen sowie beim Betätigen der Spritzgebäckpresse dabei.

Kinder in der Weihnachtsbäckerei

Auch das anschließende Abbacken und Verzieren durfte nicht fehlen. Nach einer kurzen Stärkung bei Punsch und Gebäck ging es ans Verpacken des Selbstgebackenen, und stolz konnte jeder eine große Tüte mit nach Hause nehmen.  Die Eltern waren dankbar dafür, während dieser Zeit ihre notwendigen Einkäufe zu erledigen oder im Secondhand „Kinderbunt“ zu stöbern. Ein besonderes Dankeschön gilt den ehrenamtlichen Helferinnen sowie dem Pflegestützpunkt für die bereitgestellte Küche.


Fotos: © Achim Krokowski

Familienaktion 2025: Abenteuer auf dem Naturerlebnispfad

"Haus der Familie" auf dem Naturerlebnispfad

Etwa 15 Kinder waren am Samstag mit ihren Eltern zum Naturerlebnispfad in Dürrholz gekommen, um dort gemeinsam einen schönen Nachmittag zu verbringen. Nach der Begrüßung durch Frau Krokowski vom "Haus der Familie" und durch Lothar Holzapfel von der AG "Naturschutz" sowie einer gemeinsamen musikalischen Einstimmung mit Wolfgang Runkel begaben sich Kinder und Eltern zusammen mit den AG-Mitgliedern auf einen kurzen Rundgang über Teile des Naturerlebnispfads. Insbesondere die Stationen "Tierpavillon", "Balancieren" und "Ringe werfen" sowie die Beobachtung des Lebens in diversen Ameisenhaufen fanden dabei großen Anklang.

Kinder beim Balancieren Kinder grillen Stockbrot am Feuer

Nach der Rückkehr ins "Eulennest" wurde dann gemeinsam gebastelt: Mit großem Eifer bauten die Kinder zusammen mit ihren Eltern aus vielen vorbereiteten Einzelteilen phantasievolle Waldwichtel in vielfältigen Formen und schufen Halloween-Gespenster, Einhörner oder Ketten aus Kastanien mit bunten Perlen. Gleichzeitig wurden auf der großen Feuerschale Würstchen gegrillt, die dann nach getaner "Arbeit" im Brötchen zusammen mit Gurken- oder Möhrenstücken verzehrt wurden. Zum Abschluss durfte dann natürlich das Stockbrot nicht fehlen.

Holzbasteleien Familien basteln gemeinsam

So verging bei angenehmem Herbstwetter ein für Kinder und Erwachsene gleichsam abwechslungsreicher Nachmittag wie im Fluge. Alle waren sich einig, dass dies im kommenden Jahr eine Fortsetzung finden sollte.


Fotos: © Fabian Berger

Mutter füttert in Hochstuhl sitzendes Kind mit Brei

Alleinerziehend: Wie kann ich das schaffen?

Unter der Überschrift „Alleinerziehend: Wie kann ich das schaffen?“ fand am 10. Juni 2025 ein interaktiver Vortrag im Gemeindehaus der Ev. Kirchengemeinde Puderbach statt. Die angebotene Kinderbetreuung wurde von den Teilnehmenden sehr gerne in Anspruch genommen. Hier geht ein herzliches Dankeschön an die die ehrenamtliche Helferin, Frau Heike Eichler, die sich liebevoll um die mitgebrachten Kinder kümmerte. Für die Bereitstellung der Räumlichkeiten bedanken wir uns bei der Ev. Kirchengemeinde Puderbach.

Die Referentin Daniela Hoffmann (socialwork_flow) richtete sich mit Ihrem Vortrag speziell an Alleinerziehende. Sie bot Antworten auf die zentrale Frage: Wie kann ich meine individuelle Resilienzstrategie entwickeln? Dazu erhielten die Teilnehmenden im ersten Teil wichtige Informationen und konnten ihren persönlichen Resilienztest absolvieren.

Im zweiten Teil standen praxisorientierte Übungen im Fokus. Im dritten und schwerpunktmäßigen Teil ging es um den Schutzfaktor „Netzwerkorientierung“. Hierbei konnten die Teilnehmer*innen mit Hilfe einer Interaktionsübung herausfinden, wie hilfreich eine soziale Unterstützung in der konkreten Krisenbewältigung sein kann und was genau gebraucht wird.

Alle Teilnehmer*innen waren dankbar für die Möglichkeit der Teilnahme am kostenfreien Angebot der Gemeinsamen Diakonischen Werke Rheinland-Süd GmbH. Unterstützt wurde das Angebot durch das Haus der Familie Puderbach, den Kreises Neuwied und der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.. Gefördert wurde der Vortrag durch das Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit Rheinland-Pfalz.