
Eltern legen den Grundstein dafür, dass Bewegung und gute Ernährung im Alltag ihres Kindes dazugehören. Durch körperliche Bewegung lernt ein Kind, sich besser zu konzentrieren und baut seine sozialen Kompetenzen aus. Neben Schlafen, Essen und Trinken ist das Spielen die Hauptbeschäftigung eines Kindes. Kinder sammeln durch das Spielen grundlegende Erfahrungen und fangen schrittweise an, die Umwelt um sich herum kennenzulernen und zu begreifen.
Spielen, Bewegung und Ernährung sind besonders in den ersten Lebensjahren, aber auch darüber hinaus, wichtige Bausteine für die weitere Entwicklung eines Kindes. Doch wie bekommt man es hin, zwischen Beruf und Alltag die Kinder gesund zu ernähren und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass sie genug Bewegung und Zeit zum Spielen bekommen. Zumal wenn Fast Food, Smartphone und Sofa interessanter erscheinen als selbstgemachte Pizza, Ball und Sportplatz.
Spielen: Training für das Gehirn
Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) benötigen Kinder das Spielen nicht nur für eine gesunde körperliche Entwicklung, sondern auch für ihr seelisches Wohlbefinden. Beim Spielen erwirbt das Kind alle Fähigkeiten, die es in seinem Leben braucht. Neben Sprachfähigkeit, emotionalen und sozialen Fähigkeiten, Körperbewusstsein, Grob- und Feinmotorik entwickeln sich Kreativität, Fantasie, Wahrnehmungsfähigkeiten wie das Sehen, Hören, Tasten, Gefühle und vor allem das Ich-Bewusstsein und die eigene Persönlichkeit.
Bereits im ersten Lebensjahr machen Babys eine rasante Entwicklung durch. Besonders die Bindung zu den Eltern oder anderen Bezugspersonen bildet sich nun heraus. Dadurch dass der Bewegungsraum des Kindes noch stark eingeschränkt ist, braucht es immer wieder Berührungen, Blickkontakt und Ansprache, um zu wissen, da ist jemand, der Sicherheit und Trost vermittelt.
Schritt für Schritt eine neue Welt entdecken
In den ersten Monaten erlebt das Baby Spiele vor allem über Tastsinn, Greifreflex, Beobachten und Körperkontakt. Nähe, Kuscheln und das Wahrnehmen der Bezugsperson stärken die Bindung. Mit zunehmender Beweglichkeit und der Fähigkeit zu sitzen, beobachtet das Baby interessiert den Alltag der Eltern.
Sobald das Baby greifen, krabbeln und sich hochziehen kann, wächst sein Entdeckungsdrang. Ab etwa dem 3. Monat reichen einfache Dinge wie Rasseln oder Beißringe, später werden Farben, Formen und Materialien spannend. Holzspielzeug, Stapelspiele, Bilderbücher oder Kugelbahnen fördern Motorik und Wahrnehmung.Viele Spiele lassen sich leicht in den Alltag integrieren, etwa beim Wickeln, Warten oder vor dem Schlafengehen. Wichtig ist dabei eine sichere Umgebung: Steckdosen, Türen und Kabel müssen gesichert sein, und Kleinteile sollten außer Reichweite liegen, damit das Kind gefahrlos erkunden kann.
- Blickkontakt suchen
- kitzeln
- mit Baby sprechen
- Geräusche des Babys nachahmen und schauen, wie es reagiert
- anlächeln
- Wiegespiel: Baby in Decke legen, die Eltern nehmen die Deckenenden und wiegen das Kind sanft hin und her
- Babyschwimmen
- Krabbeltreff
- Liegepositionen wechseln
- durch den Raum wandern und das Baby sich alles genau anschauen lassen
- erste Bilderbücher
- bei alltäglichen Aufgaben dabei haben, z.B. im Tragetuch oder auf einer Decke auf dem Boden
- Schmusen
- Krabbelverse und Fingerabzählreime
- Lieder vorsingen
- einfache Steckspiele
- erste Bauklötze
- Töpfe und Pfannen
Die meisten Kinder erlernen am Anfang des 2. Lebensjahres das Laufen: Hüpfen, springen, laufen, klettern und rennen: Wer den Dreh einmal raus hat, ist nicht mehr zu halten. Besonders an Bewegungsspielen wie Toben, Fangen und Verstecken haben Kinder jetzt Spaß, ob drinnen oder draußen, auf dem Spielplatz oder im Wald. Dabei testen sie ihre Grenzen, erfahren, was ihr Körper alles kann, gewinnen Selbstvertrauen in sich selbst und ihre Fähigkeiten.
Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten gewinnen
Mit zunehmendem Alter werden beim Rollenspiel im Kaufladen, in der Spielküche oder an der Spielwerkbank, Eindrücke und Erlebnisse aus dem Alltag spielerisch nachgeahmt und verarbeitet. Neben den bisherigen Bezugspersonen werden nun andere Kinder interessant. Beim gemeinsamen Spielen lernen Kinder sozial miteinander auszukommen und in andere Rollen zu schlüpfen. Da dies nicht immer ohne Streit abläuft, ist es wichtig, Spielsituationen in diesem Alter noch zu beaufsichtigen. Aber bitte nicht sofort eingreifen: Kinder sollen auch lernen, eigene Strategien zur Problemlösung zu entwickeln.

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Wer viel spielt und neugierig die Welt erkundet, braucht auch Zeit für Ruhe und Entspannung. Ob Kuscheln mit Mama und Papa oder auf dem Sofa liegen und einem Hörspiel lauschen - die Erlebnisse und Eindrücke des Tages müssen verarbeitet werden. Ein Abendritual beim Zubettgehen aus Anziehen des Pyjama, Zähne putzen, kuscheln und eine Gute-Nacht-Geschichte hilft dem Kind zur Ruhe zu kommen.
- Malen und Basteln
- mit Kinderschere Sachen ausschneiden
- große Holzperlen auffädeln
- im Sandkasten spielen
- auf dem Spielplatz andere Kinder treffen
- Puzzle und Memory
- erste Brettspiele
- Bilderbücher schauen und vorgelesen bekommen
- Verstecken und Fangen
- Toben
- im Haushalt mithelfen
- einfache Ballspiele
- Kinderturnen
- ins Schwimmbad gehen
- Freunde aus dem Kindergarten einladen
- Rollenspiele/Verkleiden
- Natur erleben
- Klettern
- Balancieren
- kleine Wettbewerbe: Wer kann am weitesten springen? Wer am höchsten hüpfen?
Mit dem ersten Schuljahr beginnt ein neuer Lebensabschnitt mit neuen Herausforderungen für Kind und Eltern. Trotz Hausaufgaben und längerem Sitzen während der Schulstunde bleibt das Spielen immer noch die wichtigste Tätigkeit des Kindes. Deshalb benötigen Grundschulkinder viel Bewegung in den Pausen und hier und da auch einmal in der Schulstunde. Denn Bewegung macht den Kopf frei und verbessert die Lern- und Konzentrationsfähigkeit.
- Geschicklichkeitsspiele
- Malen und Basteln
- Turnen
- Theaterspiel/Verkleiden
- Bewegung an der frischen Luft
- Vereins- und Teamsport
- Bauen und Werken
- Brettspiele
- Kartenspiele
- altersgerechte Computer- oder Konsolenspiele
Eltern können ihre Kinder spielerisch fördern, indem sie sich ein Bewusstsein dafür schaffen, dass das Spielen ein wichtiger Bestandteil des Lebens ihrer Kinder ist. Es sollte für ausreichend Zeit und Raum zum Spielen gesorgt werden: zum Alleinspiel, zusammen mit den Eltern, mit der Familie oder mit Freunden. Wichtig ist es, auf Spielwünsche des Kindes einzugehen und mit Aufmerksamkeit dabei zu sein. Aber das Kind auch nicht zu stören, wenn es gerade tief versunken im Spiel ist.
Zeit für Bewegung
Körperliche Aktivität hält nicht nur fit, sondern sie verbessert auch die Konzentrationsfähigkeit und baut Stress ab. Doch die Bewegungsräume von Kindern werden immer kleiner. Mit dem Auto geht es zur Schule und wieder nach Hause, nachmittags mit dem Auto zum Schimmtrainig. Es scheint, als ob Kinder von einer Insel zur nächsten gebracht werden. Da bleibt die Bewegung dazwischen auf der Strecke.

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Auch sonst gibt der Alltag immer weniger Anlass zur Bewegung. In der Schule fällt der Sportunterricht aus, der Vereinssport findet einmal die Woche statt - das ist nicht genügend Ausgleich für das viele Sitzen in der Schule. Dazu kommt, dass viele Kinder nicht schwimmen oder mit dem Fahrrad fahren können. Die größten Bewegungsräuber sind allerdings Smartphone, Spielekonsole und Fernseher.
In den letzten Jahrzehnten hat sich die Anzahl der Kinder mit Haltungsschäden und motorischen Auffälligkeiten erhöht. Studien zeigen zudem, dass fast 10 % der Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen 3 und 17 Jahren als übergewichtig gelten (KiGGS Welle 2, 2014-2017).
Bewegungszeiten für Kinder und Jugendliche
Dabei sollte man dem natürlichen Bewegungsdrang der Kinder folgen, die ihre Umwelt kennenlernen möchten:
- Krabbeln über verschiedene Untergründe
- Klettern über Hindernisse
- Dinge anfassen
- Raum erfahren
- Dreirad oder Bobby-Car fahren
Dazu gehören Bewegungszeiten in der Kita oder beim Kinderturnen und auch das Fahren mit dem Roller oder dem Fahrrad. Spielplätze und die Natur eignen sich in dieser Zeit besonders als Spiel- und Erfahrungsraum.
Jetzt können Kinder und Jugendliche gerne einmal so richtig aus der Puste kommen, z.B. beim Rennen oder Fahrradfahren. Hinzu kommen sportliche Betätigungen, die die Muskeln fördern, um Ausdauer und Kraft zu stärken.
Bewegung im Alltag
Es sind oft die kleinen Dinge, die einen Unterschied ausmachen. Ein bewegter Alltag könnte für eine Familie folgendermaßen aussehen: Statt mit dem Auto geht es zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Schule und zum Arbeitsplatz. Statt der Rolltreppe wird die Treppe genommen. Beim Spaziergang einen Ball mitnehmen, um auf einer Wiese ein bisschen zu kicken.
Die freie Natur ist ein wunderbarer Trainingsplatz, um als Kind die eigenen Grenzen kennenzulernen. Es wird geklettert, gesprungen, balanciert oder mit Stöcken gefochten. Ganz nebenbei bekommen Kinder nicht nur frische Luft, das Draußensein in der Natur lässt auch das Stresslevel sinken und macht Kinder und auch die Eltern ausgeglichener.
Kinder, die sich am Tag austoben, schlafen auch nachts besser. Für heranwachsende Kinder ist ausreichender Schlaf besonders wichtig, da der Körper sich nachts von den Anstregungen und Eindrücken des Tages ausruht und neue Energie tankt. Aus diesem Grund brauchen Kinder auch mehr Schlaf als Erwachsene.
Tipps für einen bewegten Alltag
- Sport kann helfen, Stress in der Schule und im Alltag abzubauen
- Mannschaftssportarten schulen den Teamgeist und den Umgang mit Niederlagen
- Als Familie gemeinsam sportlich aktiv werden, z.B. bei einer Wanderung oder einer Fahrradtour
- Eltern als Vorbilder: Wie sieht es mit der eigenen Einstellung zum Thema Bewegung und Sport aus?
- Ein bewegter Familienalltag: statt mit dem Auto zu fahren, wird zu Fuß gegangen oder das Fahrrad genutzt
- Treppe statt Rolltreppe nutzen
- So oft wie möglich raus an die frische Luft gehen, auch bei schlechtem Wetter
- Liste mit Bewegungsideen schreiben, wenn dem Kind langweilig ist
- Wer sich viel bewegt, braucht auch Ruhepausen und Entspannung
Gesunde Ernährung
In Europa gilt fast jedes fünfte Kind als zu dick. Neben dem Essverhalten und dem Medienkonsum haben auch die soziale Herkunft und die Gene einen Einfluss auf das Körpergewicht. Durch Beobachten und Nachahmen übernehmen Kinder das Essverhalten ihrer Eltern. Nicht unschuldig sind zudem unsere Gene: die Lust auf Süßes und Fettiges ist angeboren. In der Steinzeit war fettiges Fleisch wichtig für das Überleben, während süße Beeren als ungiftig, und damit essbar, galten.

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Bei den Untersuchungen beim Kinderarzt wird genau darauf geschaut, ob ein Kind zu viel oder zu wenig wiegt. Doch gerade im Wachstum verändert sich der Körper und die Proportionen immer wieder. Bei Bedarf unterstützt der Arzt mit verschiedenen Lösungsansätzen. Viele Eltern kennen auch folgende Situation: Das schonend gegarte Brokkoligemüse wird mit angeekeltem Gesicht verweigert, die gefühlt hundertste Portion Nudeln mit Tomatensauce dagegen bereitwillig gegessen.
Wenn das Kind kein Gemüse mag
Liebe Eltern, nicht aufgeben! Das ist tatsächlich eine Phase, in der Kinder Angst vor neuem Essen haben. Diese Angst kann verlernt werden, indem Kindern ein bestimmtes Lebensmittel immer wieder angeboten wird. Das kann im Durchschnitt 8-10-mal sein. Sollte das Kind jedes Gemüse verschmähen, hilft es, das Gemüse im Essen zu "verstecken": In die Tomatensauce wird klein geschnittenes Gemüse beigegeben. Als Verstecke eignen sich auch Kartoffelbrei, deftige Muffins oder Smoothies.
Besonders in der Pubertät rückt der eigene Körper und das Gewicht in den Fokus. Bilder und Videos in den sozialen Medien von durchtrainierten und schlanken Influencern lassen bei vielen Jugendlichen den Wunsch entstehen, genauso auszusehen. Hinter den Kulissen arbeiten Influencer jedoch mit jeder Menge Tricks und technischen Mitteln, um ansprechend auszusehen. Die Gefahr hierbei ist natürlich, dass Kinder und Jugendliche durch ihre Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper Essstörungen entwickeln.
Tipps und Tricks für eine ausgewogene Ernährung
- Fruchtschorlen ohne Zuckerzusatz trinken statt zuckerhaltiger Getränke (den Fruchtanteil langsam reduzieren)
- so weit wie möglich Fertigprodukte vermeiden und frische Produkte verwenden
- bei einer ansonsten ausgewogenen Ernährung sind auch 1-2 mal die Woche Pizza oder Burger in Ordnung
- immer wieder verschiedene Gemüse- und Obstsorten anbieten
- Gemüse in Smoothies, Saucen oder Muffins "verstecken"
- gemeinsam als Familie essen
- versuchen, langsam zu essen und zu genießen
- Kinder beim Einkaufen und Kochen miteinbeziehen
- beim Essen keine Ablenkung durch Tablet, Smartphone oder Fernseher
Warum sind immer mehr Kinder übergewichtig? Die Lebensmittelindustrie weiß darum, wie viel Geld sie mit Kindern und Jugendlichen verdienen kann. Jeder weiß, dass Zucker ungesund und schlecht für die Zähne ist. Trotzdem konsumieren wir ihn weiter. Manchmal auch, ob wir wollen oder nicht. Denn Zucker wird oftmals unter anderem Namen Produkten beigemischt, weil er so preisgünstig ist. Pro Jahr essen wir 37,8 kg reinen Weißzucker. Empfohlen werden eigentlich 50 g (etwa 10 Teelöffel) pro Tag. Wir essen täglich also fast das Doppelte!
Kinder und Jugendliche lieben zuckerhaltige Getränke, keine Frage. Doch der tägliche Konsum von Limo erhöht das Diabetesrisiko um mehr als 25 %. Cola und Co. sollten am besten eine Ausnahme bleiben. Als Zuckeralternativen bieten sich Ahornsirup, Honig, Birkenzucker, Agavendicksaft oder Kokosblütenzucker an.
Kinder schauen sich das Essverhalten von den "Großen" ab
Fette sind wichtig für eine gesunde Entwicklung des gesamten Organismus. Der Mensch braucht diese für das Wachstum und für die Energiebereitstellung. Es gibt Fettsäuren, die kann der Körper selbst herstellen, sowie Fettsäuren, die er mit der Nahrung aufnehmen muss. Diese Fettsäuren werden essentielle Fettsäuren genannt. Unser Körper ist besonders auf ungesättigte Fettsäuren wie Omega-6-Fettsäuren und Omega-3-Fettsäuren angewiesen. Enthalten sind diese in Fleisch, Getreide, Kartoffeln, Fisch, pflanzlichen Ölen und Nüssen.

© Jerzy Gorecki/Pixabay
Leider essen wir meistens zu viele gesättigte Fette, z.B. durch Fast Food, und zu wenige ungesättigte Fettsäuren. Jetzt soll das aber nicht heißen, dass Eltern jedes ungesunde Essen vom Speiseplan ihrer Kinder streichen sollen. Jeder isst gerne mal eine Pizza oder einen Burger. Ein bis zwei Portionen Fast Food die Woche sind absolut in Ordnung, solange es den Rest der Woche eine ausgewogene Ernährung gibt und sich ausreichend körperlich bewegt wird.
Essen ohne Ablenkung durch Smartphone und Co.
Die Anzahl der Fettzellen wird im Kindes- und Jugendalter festgelegt und kann sich im Erwachsenenalter nicht mehr ändern. Das Einzige, was sich ändern kann, ist das Volumen der Fettzellen. Wer also als Kind bereits viele Fettzellen hatte, behält diese auch als Erwachsener. Durch gute Ernährung und Bewegung können die Fettzellen schrumpfen.
Beim Essen sollte es keine Ablenkung durch Fernseher, Tablet oder Smartphone geben. Zusammen mit der Familie zu essen ist für Kinder ein wichtiges Ritual und gibt dem Familienalltag eine Struktur. Im hektischen Alltag kann das leicht verloren gehen. Lieber den Wecker morgens zehn Minuten früher stellen, damit alle gemeinsam am Tisch frühstücken können, bevor es in den Kindergarten, in die Schule und zur Arbeit geht.
Titelbild: © amyelizabethquinn/Pixabay
Weiterführende Links:
www.elternsein.info - Nationales Zentrum Frühe Hilfen: Ideen für Familien
www.uebergewicht-vorbeugen.de - Bundeszentrale für öffentliche Gesundheit - Übergwicht vorbeugen bei Kindern und Jugendlichen
www.gutdrauf.net - GUT DRAUF ist eine Aktion zur Förderung eines gesunden Lebensstils von Mädchen und Jungen im Alter von 5 bis 18 Jahren
www.kindergesundheit-info.de - Bundeszentrale für öffentliche Gesundheit - Alles zur Gesundheit von Kindern
www.in-form.de - Der Nationale Aktionsplan "IN FORM - Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung" verfolgt das Ziel, das Ernährungs- und Bewegungsverhalten in Deutschland nachhaltig zu verbessern.
KiGGS-Studie - Langzeitstudie des Robert-Koch-Institutes zur gesundheitlichen Lage der Kinder und Jugendlichen in Deutschland
Literaturangaben:
Axt-Gadermann Michaela u. Peter Axt: Was Kinder schlau und glücklich macht! Herbig, München 2010.
Frey, Franziska: Igitt! Ich esse keine Bäumchen. FarbFux 2024.
Froböse, Ingo u. Peter Großmann: Der kleine Sporticus. Bewegungs- und Ernährungstipps, die Kinder fit machen. Beltz, Weinheim 2017.
Wetzstein, Cora: Das Power-Buch Ernährung für Kinder. Alles über Essen, Trinken und Bewegung. Verlag an der Ruhr, Mülheim an der Ruhr 2012.