Für Familien aktiv

 

Als Eltern mit den Kindern Zeit zu verbringen ist wunderschön, aber auch sehr anstrengend. Die Beschränkungen in der Corona-Krise bringen Elternteile momentan an ihre Belastungsgrenzen. Um solche Zeiten besser zu meistern, helfen schon ein paar einfache Dinge.

Tipps und Tricks für Familien

Die aktuelle Situation fordert viel von Familien. Die Kinder vermissen ihre Freunde und Freundinnen. Viele Eltern sind zuhause, weil sie im Home-Office sind, sie ihre Kinder betreuen oder sie aufgrund der Krise arbeitslos sind. Väter und Mütter fühlen sich in dieser Lage oft allein gelassen.

Familien stärken

Doch meist helfen schon kleine Dinge, um zu Hause besser miteinander auszukommen. Jetzt ist die Zeit, mit den Kindern neue Dinge auszuprobieren. Basteln mit einfachen Materialien, draußen die Natur entdecken oder sich einen Zeitplan für den Tag überlegen – dies kann auch den Zusammenhalt in der Familie stärken.

© Bob Dmyt/Pixabay

Rezept der Woche

Kind beim Pizza backen

© congerdesign/Pixabay

Gerne gibt das Diakonische Werk Rezepte und Tipps weiter, wie man mit wenig etwas Schmackhaftes auf den Tisch bringen kann. Über den Button gelangen Sie zum Rezept der Woche.

Thema im Januar: Kommunikation in der Familie

Vater hört Sohn zuMiteinander zu reden und dem Gegenüber zuhören sind die Voraussetzungen für eine gute Beziehung – Sei es unter Familienmitgliedern oder in der Partnerschaft. Doch eine erfolgreiche Kommunikation muss erlernt und geübt werden. Dabei helfen können Gesprächsregeln, damit Streitigkeiten oder Konflikte nicht aus dem Ruder laufen. Denn ein offener und wertschätzender Umgang im Gespräch schafft Nähe und baut starke Beziehungen auf. Mehr dazu.

Ideen für Familien

Schlechtes Zeugnis – was nun ?

Noten auf Zeugnis

© Diakonie Neuwied

Ende nächster Woche gibt es in Rheinland-Pfalz die Halbjahreszeugnisse. Das ist für viele Schüler*innen ein wichtiger Termin. Die Noten des Halbjahrzeugnisses zeigen, ob man sich verbessert hat oder in diesem oder jenem Fach noch mehr getan werden sollte. Schlechte Noten auf dem Zeugnis führen oft zu Ärger und Streit in der Familie. Manche Kinder trauen sich erst gar nicht mit dem Zeugnis nach Hause. Mehr dazu.

 

„Zimmerschnee“

Leider schneit es in unseren Breiten nicht in jedem Winter. Hat es doch einmal über Nacht etwas geschneit, bleibt der Schnee nicht lange liegen und ist bis mittags meistens wieder weggetaut. Das erschwert das Bauen eines Schneemannes. Wir sagen uns aber: kein Schnee, kein Problem! Holen wir den Schnee einfach in unser Zimmer. Aus Rasierschaum und Natron lässt sich im Handumdrehen „Zimmerschnee“ zaubern. Wie das genau geht, zeigt Euch das YouTube-Video von Einfallspinsel.

 

Freizeitplaner für Kreis Neuwied für 2022

Kind mit bunten Handflächen vor Gesicht

© Sharon McClucheon

Der neue, in gemeinsamer Regie von Stadt und Kreis entstandene Freizeitplaner für Kinder und Jugendliche ist erschienen – als reine Online-Version unter www.kreis-neuwied.de. Der ausführliche und informative Planer informiert Kinder und Eltern für das erste Halbjahr 2022 über eine Vielzahl von Freizeitangeboten, Feriencamps, Musikveranstaltungen, Workshops im sportlichen und kreativen Bereich, Tagesausflüge, Stadtrandfreizeiten und offene Treffs. Ein ausführliches Adressverzeichnis gibt zudem Auskunft über Jugendpflegen, Beratungsstellen, Vereine und Verbände in der Umgebung.⁠

 

Änderungen für Familien ab 2022

Familie sitzt auf Boden vor weißer Steinmauer

© natik_1123

Mit dem Jahresanfang treten neue Gesetze und Regelungen in Kraft. Änderungen im Bereich Steuern, Grundsicherung und Mindestlohn können für viele Familien ein Plus bedeuten. Leider werden einige Kosten auch steigen. Mehr Nachhaltigkeit gibt es durch das erweiterte Flaschenpfand und das Verbot von Plastiktüten. Was sich für Familien im Jahr 2022 ändert, zeigt der Überblick. Mehr dazu.

 

 

Meißenknödel für Vögel

Meißenknödel an Ast hängend

© privat

Viele Vogelarten sind schon in den Süden geflogen, um dort zu überwintern. Andere Arten, wie Amsel, Buchfink, Kohlmeise oder Zaunkönig überwintern in unseren Breiten. Im Winter fällt es diesen Vögeln oft schwer, ausreichend Nahrung zu finden. Mit einem selbstgemachten Meisenknödel könnt ihr die Vögel bei der Futtersuche unterstützen. Mehr dazu.

 

 

 


Tipps gegen den Novemberblues

Zwei Menschen im Gespräch

© Priscilla Du Preez/Unsplash

Die Tage werden kürzer und die Sonne lässt sich seltener blicken. Die dunkle Jahreszeit und trübes Wetter führen bei vielen Menschen zu einem Stimmungstief. Oft zeigt sich dies durch ein vermehrtes Schlafbedürfnis, Energielosigkeit und ein Hang zum Trübsal blasen. Doch mit Bewegung und Selbstfürsorge kommt man auch durch den dunklen Winter. Was Sie gegen den „Novemberblues“ oder „Winterblues“ machen können, zeigen wir Ihnen in unseren Tipps. Mehr dazu.

 

Herbstblätter bemalen

Bunte Herbstblätter

© StockSnap/Pixabay

Ihr habt Lust mit euren im Wald und auf der Wiese gesammelten Blättern ein schönes Herbstbild zu basteln. Dann hat die Kinderbetreuung „Rotkäppchen“ eine tolle Idee für euch. Dazu braucht ihr nur Herbstblätter, Acryl- oder Wasserfarben, Papier und Klebestreifen. Mit den Klebestreifen befestigt ihr die Blätter auf dem weißen Blatt Papier. Nun könnt ihr nach Lust und Laune die Blätter an den Rändern bemalen. Wenn die Farbe getrocknet ist, werden die Blätter entfernt und fertig ist euer wunderschönes Herbstbild. Das YouTube-Video zeigt euch, wie es geht.

 

Lesen als Superkraft

Oma liest Enkeln vor

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Einfach vorlesen? Mit der Geschichten-App der Stiftung Lesen ist das ganz leicht. Beim Vorlesen verbringen Eltern und Kinder Zeit miteinander, sind sich nah und kommen ins Gespräch. Das stärkt den Familienzusammenhalt und hilft, auch über schwierige Themen zu sprechen. Durch Geschichten lernen Kinder neue Wörter kennen und nehmen diese in ihren Wortschatz auf. Kinder, denen regelmäßig vorgelesen wird, sind besser für die Kita, die Schule und den Alltag gewappnet. Mehr dazu.

 

Mental Load – Die unsichtbare Gedankenlast

Notizzettel mit To Do Buchstaben

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Idealerweise teilen sich beide Elternteile Hausarbeit und Kindererziehung. Doch in der Praxis sieht es meistens anders aus: Frauen übernehmen oftmals den größeren Anteil der Sorgearbeit und kümmern sich neben dem Beruf auch um Küche, Kinder und Haushalt. Diese unsichtbare Last der Organisations- und Planungsarbeit von Müttern wird inzwischen als “Mental Load” bezeichnet. Was so viel bedeutet wie mentale Last oder Gedankenlast. Mehr dazu.