Endlich sind die Sommerferien da! Das heißt für viele auch Urlaubszeit. Aber nicht jede Familie kann es sich finanziell leisten in den Urlaub zu fahren. Für viele Familien bleibt nur der Sommer auf Balkonien. Dies sollte einem aber nicht die ganzen Ferien vermiesen. Viel besser ist es, sich zu überlegen, was man in der Umgebung alles als Familie unternehmen könnte, das gleichzeitig noch den Geldbeutel schont. Denn Ferienzeit ist auch gemeinsam mit der Familie verbrachte Zeit, die den Familienzusammenhalt festigt.
Am besten setzt sich die Familie zusammen und sammelt Ideen, was man machen könnte. Jeder darf seine Wünsche äußern. Lasst euch dabei auch von den Tipps und Ausflugsorten, die wir zusammengestellt haben, inspirieren.
Was gibt es Besseres an einem heißen Ferientag als ins kühle Nass zu springen? Also ab ins Urbacher Freibad, um sich abzukühlen. Die aktuellen Öffnungszeiten gibt es auf www.urbach-ww.de.
Frisch gemachte Limonade aus Zitronen geht im Sommer immer. Diese kann am eigenen Limonadenstand verkauft werden. Um einen Limonadenstand zu bauen, braucht es nicht viel. Ein kleiner Tisch, ein Stück Karton, ein Stuhl zum Ausruhen, eine Girlande aus selbstgebastelten Papierzitronen, eine Kühlbox, Gläser und natürlich Zitronenlimonade. Die Limonade wird vorher zusammen zubereitet.
Zutaten:
• 4 Bio-Zitronen
• 250 g Zucker
• 1 l Mineralwasser
• Nach Belieben Minze
- Zitronen heiß waschen und abtrocknen. Für den Sirup die Schale von 3 Zitronen fein abschälen.
- Zitronen halbieren und auspressen. Schale, Zucker und 500 ml Wasser in einem Topf zum Kochen bringen.
- Solange erhitzen, bis sich der Zucker aufgelöst hat, dann 5 Minuten sprudelnd kochen. Vom Herd nehmen und auskühlen lassen.
Durch ein Sieb gießen und mit Zitronensaft mischen. - Etwas Zitronensirup mit Wasser aufgießen und genießen. Dazu passen gut ein paar Minzblätter und Eiswürfel.
Der Sirup hält sich in einer Flasche luftdicht verschlossen 2-3 Wochen im Kühlschrank.
Nahe des Grenzbachtals liegt der Klettersteig am Hölderstein, eine ca. 300 Meter lange Strecke, auf der man über Krampen, Steigbügel, Stifte, 3 Leitern sowie einer Brücke einen Höhenunterschied von ca. 80 Meter überwinden muss. Erreichen kann man den Steig vom Wanderparkplatz (an der K 127) nähe Breitscheid über den gelb markierten Zuweg des Westerwaldsteiges. Die Nutzung des Klettersteiges erfolgt auf eigene Gefahr.
Der Verleih von Kletterausrüstung ist nach vorheriger Terminabsprache möglich beim
Hotel „Der Westerwald-Treff“
In der Huth 1,
57641 Oberlahr,
02685/870
Auf dem Naturerlebnispfad in Dürrholz kann man so einige Abenteuer erleben und viel Interessantes und Nützliches über die Natur erfahren. Angelegt von der AG Naturschutz der Ortsgemeinde Dürrholz bietet der Pfad u.a. einen Barfußpfad, verschlungene Wege durch Wald und Flur und an jeder Ecke etwas zu entdecken.
Spielt ihr gerne? Dann ist dieses Familienprojekt das Richtige für euch. Aus vielen Materialen lassen sich auf einfache Art und Weise Spiele basteln. Aus einem rechteckigen Holzstück wird mit etwas Farbe schnell ein Mensch-ärgere-dich-nicht-Spiel. Auch Mühle und TicTacToe können so selbst von euch gebastelt werden.
Wenn ihr die Spiele überallhin mitnehmen möchtet, malt ihr die Spielbretter mit Stoffmalstiften oder -farbe auf eine weiße Baumwolltasche, in der die Spielsteine gut verstaut werden können. In den passenden Farben angemalte kleine Steine oder bunte Knöpfe dienen als Spielsteine.
Ob im Wald aus Ästen und Blättern oder im Garten aus Decken - ein selbstgebautes Tipi ist eine feine Sache. Es kann als Versteck oder als Treffpunkt dienen. Vielleicht habt ihr auch Lust, ein Picknick in eurem Tipi zu machen. Um ein Tipi zu bauen, braucht ihr nicht viel. Im Wald gibt es abgestorbene Äste und Zweige, die ihr wie ein Zelt auftürmen könnt.
Hachenburg ist immer einen Ausflug wert. Schon aus der Ferne fällt einem sofort das Schloss Hachenburg ins Auge. Nur fünf Gehminuten vom Marktplatz lädt der Burggarten zum Spielen und Entspannen ein. Dort befinden sich auch ein Minigolfplatz und das Landschaftsmuseum Hachenburg.
Jung und Alt sind eingeladen, in der Erlebniswelt am Fischpass Koblenz in das Reich der Wanderfische einzutauchen. An interaktiven Exponaten werden die Mosel und ihre Fischwelt lebendig. Geöffnet ist das Mosellum donnerstags bis sonntags von 10:00 bis 17:00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Das Mosellum gehört zu einer von zehn Stationen des Gewässer-Lehrpfades Rhein-Mosel.
Das Freilichtmuseum ermöglicht interessante Einblicke in die Vulkantätigkeit der Region vor etwa 25 Millionen Jahren. Rund um den rekultivierten Steinbruch kann man die verschiedenen Arten und Kristallisationsformen des Basaltes noch gut erkennen. Charakteristisch: Fünf- oder sechseckige Säulen in verschiedenen Stärken und Höhen. Der Rundweg mit Informationstafeln ist ganzjährig begehbar und der Eintritt ist frei. Weitere Informationen erhaltet ihr auf der Website der Stadt Bad Marienberg.
Nicht weit vom Stadtzentrum entfernt liegt die Freizeitanlage Quendelberg. Als Spielplatz, Jugendtreff und Begegnungsstätte für Jung und Alt ist der Quendelberg mit seinen Bäumen, Wiesen und Wegen ein beliebter Freizeittreff. Auf dem Quendelberg gibt es verschiedene Spiel- und Sportgeräte: Buddeln im Sand, Skaten auf der Half-Pipe, Fahren mit der Seilbahn, Spielen auf dem Wasserspielplatz oder eine Partie Minigolf - das sind nur einige der Highlights der Freizeitanlage.

