Kinder horchen am Baumtelefon

Familien-Aktion 2026: Den Winterwald entdeckt

Gut gelaunt und bei bestem sonnig-kalten Winterwetter startete eine 21-köpfige Gruppe Eltern und Kinder zur Familien-Aktion, um mit dem Förster und Waldpädagogen Gerhard Willms den Puderbacher Winterwald zu entdecken.

Der Förster hatte eine Geschichte vom Eichhörnchen mitgebracht und unterwegs erfuhren die Kinder vieles über das unterschiedliche Verhalten der Tiere im Winter. Einige schlafen die ganze Zeit und manche ruhen nur. Auch der Wald befindet sich im Winter im Ruhezustand. Ein Picknick und zwei Spiele machten die zweistündige Wanderung zu einem schönen Erlebnis für die ganze Familie.

Kinder und Eltern bei der Familienaktion im Wald

© privat

Weitere geplante Familienaktionen des Hauses der Familie sind: eine Frühlings-Wanderung mit dem Förster, ein Nachmittag auf einem Reiterhof, eine Sommer-Aktion auf dem Naturerlebnispfad in Dürrholz sowie ein Herbst-Abenteuer auf dem Zwergenpfad in Rengsdorf.

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Titelbild: Die Kinder horchen am Baumtelefon. (© privat)

Mutter füttert in Hochstuhl sitzendes Kind mit Brei

Alleinerziehend: Wie kann ich das schaffen?

Unter der Überschrift „Alleinerziehend: Wie kann ich das schaffen?“ fand am 10. Juni 2025 ein interaktiver Vortrag im Gemeindehaus der Ev. Kirchengemeinde Puderbach statt. Die angebotene Kinderbetreuung wurde von den Teilnehmenden sehr gerne in Anspruch genommen. Hier geht ein herzliches Dankeschön an die die ehrenamtliche Helferin, Frau Heike Eichler, die sich liebevoll um die mitgebrachten Kinder kümmerte. Für die Bereitstellung der Räumlichkeiten bedanken wir uns bei der Ev. Kirchengemeinde Puderbach.

Die Referentin Daniela Hoffmann (socialwork_flow) richtete sich mit Ihrem Vortrag speziell an Alleinerziehende. Sie bot Antworten auf die zentrale Frage: Wie kann ich meine individuelle Resilienzstrategie entwickeln? Dazu erhielten die Teilnehmenden im ersten Teil wichtige Informationen und konnten ihren persönlichen Resilienztest absolvieren.

Im zweiten Teil standen praxisorientierte Übungen im Fokus. Im dritten und schwerpunktmäßigen Teil ging es um den Schutzfaktor „Netzwerkorientierung“. Hierbei konnten die Teilnehmer*innen mit Hilfe einer Interaktionsübung herausfinden, wie hilfreich eine soziale Unterstützung in der konkreten Krisenbewältigung sein kann und was genau gebraucht wird.

Alle Teilnehmer*innen waren dankbar für die Möglichkeit der Teilnahme am kostenfreien Angebot der Gemeinsamen Diakonischen Werke Rheinland-Süd GmbH. Unterstützt wurde das Angebot durch das Haus der Familie Puderbach, den Kreises Neuwied und der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.. Gefördert wurde der Vortrag durch das Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit Rheinland-Pfalz.